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GEOCACHE ME IF YOU CAN.

Straubing, eine Stadt voller Rätsel
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Das Projekt

 

Die folgenden Geocaches sind im Rahmen eines P-Seminars am Anton-Bruckner-Gymnasium in Straubing entstanden. In diesen Seminaren der gymnasialen Oberstufe arbeiten die Schüler ein Jahr lang an einem Projekt, das gemeinsam mit außerschulischen Partnern umgesetzt wird. In diesem Fall setzen sich die 13 Seminarteilnehmer nicht nur mit interessanten geschichtlichen Persönlichkeiten, Bauwerken oder Epochen ihrer Heimatstadt auseinander, sondern sie mussten sich auch in das Thema „geocaching“ einarbeiten.  Ebenso erwarben sie im Laufe des Seminars in Zusammenarbeit mit den externen Partnern erweiterte Einsichten in vielfältige Berufsfelder.

Als Auftraggeber fungierte die Stabstelle für Tourismus unter der Leitung von Frau Claudia Bracht. Die Aufgabe der Seminarteilnehmer war es, mehrere Geocaches mit (einem geschichtlichen) Bezug zu Straubing zu erstellen und diese dann mittels eines Internetauftrittes einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Als kompetente Partnerin in geschichtlichen Fachfragen konnte die Stadtarchivarin Dr. Dorit Krenn ins Boot geholt werden, die den Schülern mit Rat und Tat zur Seite stand. Das technische Know How – sowohl für das Erstellen von Geocaches als auch die digitale Präsentation (eigene Homepage) – wurde kostenfrei von der ODAV Straubing angeleitet und sehr umsichtig und mit viel Liebe zum Detail durch Herrn Robert Schwaiger und Herrn Matthias Oesterheld betreut. Auch spendierte das Unternehmen dem Seminar ein GPS-Gerät, mit dessen Hilfe die Positionen genau ermittelt werden konnten. Der Fremdenverkehrsverein Straubing bezuschusste in Person des 1. Vorsitzenden Werner Schäfer das Projekt, damit die nötigen Materialien beschafft werden konnten. Ein weiterer Dank geht an Herrn Wilfried Schaffrath von den Fotofreunden Straubing, der uns großzügig mit Fotomaterial ausstattete.

Allen externen Partnern ein HERZLICHES DANKESCHÖN für das entgegengebrachte Vertrauen und Engagement!

Aber nun zum Thema Geocaching: kurz gesagt handelt es sich dabei um eine elektronische oder GPS-Schnitzeljagd, wobei mit Hilfe vorgegebener Koordinaten „Schätze“ (caches) gesucht werden, die jemand versteckt hat. Unter mehreren Varianten haben sich die Seminarteilnehmer für sog. „Multis“ entschieden, bei denen man mehrere Stationen aufsuchen muss, um dort Rätsel zu lösen, damit man die Koordinaten für die nächste Station bekommt. An der letzten Station – dem Final – findet man schließlich den „Schatz“, der aus einem wetterbeständigen Behälter besteht und der ein sog. Logbuch enthält, in dem man sich als stolzer Finder einträgt. Um für andere Geocacher den Spaß an der Suche zu erhalten, hebt man den Schatz möglichst unauffällig und versteckt anschließend wieder alles. Bei diesem Projekt wurden alle acht Schnitzeljagden thematisch mit der Geschichte Straubings verbunden. Außerdem haben sich die Schüler eine besondere Belohnung für fleißig Geocacher einfallen lassen: bei allen acht Rundgängen ist jeweils eine Zusatzkoordinate zu finden, mit deren Hilfe man am Ende einen weiteren Schatz heben kann – dieses Mal nicht nur mit Logbuch, sondern mit kleinen giveaways.

 

Und nun VIEL SPAß bei der Schatzsuche!